[Leserbrief][ Brief zum EEG][Bahnquerung]

 

Brief vom 17.07.2008 an die:

Gemeindevertretung Zeuthen

Schillerstr. 1

15738 Zeuthen

 

Sehr geehrte Damen und Herren der Gemeindevertretung,

gestatten Sie, dass ich Ihnen einen Vorschlag für eine barrierefreie Bahnquerung vorstelle.

Die nächstgelegene barrierefreie Bahnquerung für Zeuthen entsteht in Wildau an der Bergstraße, diese Querung ist für Zeuthener Bürger nicht sehr hilfreich. Es bestehen ja auch einige Vorschläge für solch eine Querung in Zeuthen. Hier möchte ich den Vorschlag unterbreiten, die Bahn am Zeuthener Winkel mit einer Brücke zu queren.

Was wären die Vorteile solch einer Brücke am Zeuthener Winkel:

·        Die Lage am Zeuthener Winkel könnte auch eine Kompromisslösung für Eichwalde und Schulzendorf sein.

·        Bestehende Wohngebiete werden nur gering beeinträchtigt.

·        Die ehemalige Abfallhalde am Zeuthener Winkel kann als Auffahrrampe genutzt werden.

·        Eine Einbindung auf der Seeseite kann an der Schillerstraße in Höhe der Münchener Straße und an der Seestraße in Höhe der Niederlausitzstraße erfolgen, an beiden Stellen ist genug Raum für einen Verkehrskreisel, der langfristig geringere Wartungskosten verlangt. Auf der anderen Seite kann die Friesenstraße direkt an die Brücke führen, eine Weiterführung nach Eichwalde erscheint möglich. Die Einbindungen würden nur kurzzeitig Umleitungen notwendig machen.

·        Durch eine Brücke an dieser Stelle hätte Zeuthen eine kurze Anbindung an die Stadtautobahn (Waltersdorf)

Eine Brücke mag auf den ersten Blick aufwändiger erscheinen, doch bei dem hohen Grundwasserstand in dieser Region bringen Tiefbauarbeiten oft aufwändige Entwässerungsarbeiten mit sich. Sollten sich an der Stelle der Brückenfundamente wasserhaltige, fließfähige Schichten befinden, so schlage ich an diesen Stellen Fundamente im hydrostatischen Gleichgewicht vor, die ich auf meiner Webseite beschrieben habe und die ein schnelles Bauen bei größtmöglicher Schonung der Umwelt erlauben. Auf der Seeseite kann die Straße gegebenenfalls noch über die Kleingartenanlage als Brücke geführt werden und erreicht dann im Wald das Niveau der Schillerstraße.

Wenn Sie für dieses Projekt die Eichwalder und Schulzendorfer gewinnen können, so könnten dadurch für alle beteiligten Gemeinden die Kosten gesenkt werden.

Mit freundlichem Gruß

gez: Ullrich Meyer

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