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Straßenbahnen bieten aus energetischer Sicht so manche Vorteile. Nachteilig ist das Schienennetz und die feste Bindung an dieses. Bei meiner Idee bleiben die Vorteile erhalten, die Nachteile werden aber vermieden. Das Oberleitungsnetz der Straßenbahn wird so erweitert, dass beide Stromleitungen über der Straße geführt werden.  

Über der Fahrstrecke wird eine Doppelleitung gezogen, die von dem örtlichen Netz gespeist wird. Befindet sich die Tram unter der Doppelleitung, wird der Stromabnehmer ausgefahren. Der Stromabnehmer besteht aus einzelnen Segmenten, die durch Dioden entkoppelt sind. Die Segmentlänge ist kleiner als der halbe Leitungsabstand der Fahrleitungen. Am Stromabnehmer liegt dann eine pulsierende Gleichspannung an, wenn die Speisung mit Wechselspannung erfolgt. Weicht die Tram von ihrem Fahrweg ab und erreicht eine Fahrleitung ein Grenzsegment, wird der Stromabnehmer automatisch abgesenkt. Ebenso sollte ein Absenken erfolgen, wenn die Fahrleitung endet. Die Fahrzeuge erhalten eine Batterie, die von den Oberleitungen gespeist wird und eine Weiterfahrt auch ermöglicht, wenn die Stromzufuhr unterbrochen ist. Mit solch einer Arbeitsweise kann auf Oberleitungen im Kreuzungsbereich verzichtet werden und Fahrzeuge können vom Fahrweg abweichen, wenn die Verkehrssituation dies erfordert, z.B. bei einer Vorbeifahrt an einem stehenden Fahrzeug. Ein erneutes Anlegen kann dann durch den Fahrer erfolgen, wenn er sich wieder unter der Fahrleitung bewegt oder es erfolgt automatisch, wenn Felddetektoren das Wechselfeld erkennen.

 

 

Mit Bussen, die solch einen Stromabnehmer besitzen könnte der Kraftstoffverbrauch und damit der CO2-Ausstoß im innerstädtischen Verkehr vermindert werden, ohne dass die Beweglichkeit eingeschränkt wird.

 

  

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